31.12.2022, 17:31
Ein sehr interessantes Thema.
Was hat die Flüchtlingskrise mit der UNO, dem Great Reset ,Agenda 2030 zu tun ?
Nun, es ist alles inszeniert ,geplant und wird gerade als Great Reset vom Weltwirtschaftforum ( Klaus Schwab) auf den Weg gebracht.
Gehen wir ins Jahr 1992 zurück.Das Uno-Programm „Agenda 21“ wurde im Jahr 1992 von 182 Staaten verabschiedet. Dabei ging es vordergründig um „entwicklungs- und umweltpolitische Handlungsempfehlungen für das 21. Jahrhundert“. Im Jahr 2015 wurde dieses Programm weiter entwickelt und soll jetzt als „Agenda 2030“ für alle Staaten der Erde verpflichtend sein.
Gehen wir ins Jahr 2010 .Es gibt eine Studie der Europäischen Kommission vom Juli 2010 in der untersucht wird, wie viele Migranten in der Europäischen Union (EU) aufgenommen werden könnten (3.). Dieses Dokument hat es in sich: Unter dem Titel „Study On The Feasibility Of Establishing a Mechanism For The Relocation of Beneficiaries Of International Protection“ („Studie über die Machbarkeit der Umsiedlung von international Schutzsuchenden“) hätte Deutschland aus Sicht von Asyl-Lobbyisten offenbar eine maximal mögliche Bevölkerungskapazität von bis zu circa 274.539.094 Millionen Personen!
Die bereits 2010 veröffentlichte Studie wurde unter Federführung des weltweit agierenden Beratungsunternehmen „Ramboll Management Consulting“ sowie der Beratungs- und Asyl-Lobby-Organisation „Eurasylum Limited“ erstellt. Dokumentiert wird vorrangig das vermeintliche Potential zur Asylbewerber-Aufnahme von 27 EU-Staaten. Eines der wesentlichen Fazits: Diese Staaten hätten insgesamt angeblich Kapazitäten für eine maximale Bevölkerungszahl von rund 3,8 Milliarden Menschen!
Gehen wir ins Jahr 2018.Der UN-Migrationspakt.Es kann nicht genug betont werden, dass es bei diesem Abkommen nicht um Flüchtlinge geht, die vor Verfolgung fliehen, oder um ihr Recht auf völkerrechtlichen Schutz. Stattdessen propagiert das Abkommen die radikale Idee, dass Migration – aus welchem Grund auch immer – etwas ist, das gefördert, ermöglicht und geschützt werden muss.
---Die UNO hat kein Interesse daran, zuzugeben, dass ihr Abkommen die Migration als Menschenrecht promotet, bis vor kurzem gab es wenig Diskussionen darüber. Mehr Diskussionen könnten das gesamte Projekt gefährden.
---Die UNO-Mitgliedstaaten sollen nicht nur ihre Grenzen für die Migranten der Welt öffnen, sondern ihnen auch helfen, ihr zukünftiges Land frei zu wählen, indem sie ihnen umfassende Informationen über jedes Land, in dem sie sich niederlassen möchten, zur Verfügung stellen.
---Die Vereinten Nationen machen in einer unverbindlichen Vereinbarung, die fast alle UNO-Mitgliedstaaten Anfang Dezember bei einer Zeremonie in Marokko unterzeichnen werden, Migration zu einem Menschenrecht.
Es geht nicht um Mitgefühl wie einige es gerne haben wollen.
Es kann nicht genug betont werden, dass es bei diesem Abkommen nicht um Flüchtlinge geht, die vor Verfolgung fliehen, oder um ihr Recht auf völkerrechtlichen Schutz. Stattdessen propagiert das Abkommen die radikale Idee, dass Migration – aus welchem Grund auch immer – etwas ist, das gefördert, ermöglicht und geschützt werden muss. Es wird erwartet, dass fast alle UNO-Mitgliedstaaten, mit Ausnahme der Vereinigten Staaten, Österreichs, Australiens, Kroatiens, Ungarns und möglicherweise auch der Tschechischen Republik und Polens, es unterzeichnen.
Die UNO hat geleugnet, dass Migration zu einem Menschenrecht gemacht wird. “Die Frage, ob dies ein unpassender Weg ist, ein ‘Menschenrecht auf Migration’ zu promoten, ist nicht richtig. Es steht nicht im Text; es gibt kein unheilvolles Projekt, um das voranzubringen”, sagte Louise Arbour, die UNO-Sonderbeauftragte für internationale Migration, kürzlich.
Die UNO hat kein Interesse daran, zuzugeben, dass das Abkommen die Migration als Menschenrecht vorantreibt; bis vor kurzem gab es wenig Diskussionen darüber. Mehr Diskussionen könnten das gesamte Projekt gefährden. Der Wortlaut der Vereinbarung, wie unten dokumentiert, lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass mit der Unterzeichnung der Vereinbarung die Migration tatsächlich zu einem Menschenrecht wird.
Migranten sind offensichtlich Bürger einer neuen Welt, in der alle Länder jedem Zuhilfe eilen müssen, der sich aus irgendeinem Grund für eine Reise und einen Aufenthalt dort entschieden hat. Grenzen mögen in der Theorie existieren, aber die UNO – die fast alle Regierungen der Welt umfasst – arbeitet hart daran, sie in der Praxis verschwinden zu lassen.
Migranten müssen gemäß der Vereinbarung auch in ihren neuen Ländern befähigt werden “zur Verwirklichung der vollständigen Inklusion und des sozialen Zusammenhalts” (Ziel 16). Das bedeutet unter anderem, dass die Länder folgendes tun müssen:
“Den gegenseitigen Respekt für die Kultur, die Traditionen und die Gebräuche der Zielgesellschaft und der Migranten fördern und zu diesem Zweck bewährte Verfahrensweisen im Bereich von Integrationspolitik, -programmen und -tätigkeiten, einschließlich Wegen zur Förderung der Akzeptanz von Vielfalt und der Erleichterung von sozialem Zusammenhalt und Inklusion, austauschen und umsetzen”.
Was hat das alles mit dem Great Reset zu tun ?
Im 17 Punkte Programm für die totale Weltherrschaft steht unter
Ziel 2: Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine verbesserte Ernährung erreichen sowie eine nachhaltige Landwirtschaft fördern.
Die wahre Agenda: Die traditionelle Landwirtschaft soll zerstört werden. Stattdessen wird der ganze Agrarsektor eines Landes von riesigen, internationalen Konzernen übernommen, die dann auch zu Gentechnik und anderen fragwürdigen Methoden greifen, um den Gewinn zu maximieren. Zudem betrifft diese Problematik ohnehin nur Dritte-Welt-Länder, in denen die Geburtenrate trotz der geringen Produktivität bereits besonders hoch ist. Ein weiter Anstieg dieser Populationen würde vor allem zu einem noch größeren Migrationsdruck auf Europa führen.
Ziel 8
auerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern
Die wahre Agenda: Globale Konzerne können die Arbeitsbedingungen vorschreiben und die Arbeitnehmer nach belieben ausbeuten, da die Konkurrenz, also die einheimischen Klein- und Mittelbetriebe, systematisch kaputt gemacht werden. Förderung der internationalen Arbeitsmigration in westliche Länder.
Ziel 10 : Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern
Die wahre Agenda: Da die Ungleichheit aus der natürlichen Ungleichheit der Menschen hervorgeht, bedeutet Gleichmacherei eine Absenkung des Niveaus von höher entwickelten Staaten. Durch Massenmigration und Vermischung der Kulturen wird der Westen auf das Niveau von Entwicklungsländern heruntergedrückt. Der Wohlstand der arbeitenden Bevölkerung wird zerstört, dafür steigen die Profite der globalen Herrschaftsklasse ins Unermessliche. Diese Entwicklung ist durch eine Studie des Wirtschaftswissenschaftlers Valentin Lang detailliert belegt.
Ziel 11:Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten
Die wahre Agenda: Die von Kriminalität und allgemeinen Misstrauen gekennzeichneten multikulturellen Gesellschaften können nur durch die Errichtung eines brutalen Polizeistaats ruhig gehalten werden. Einführung von totalitären Überwachungssystem, ähnlich wie in China. Entwaffnung gesetzestreuer Bürger, um sie wehrlos zu machen.
Ziel 16: Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern
Die wahre Agenda: Die Verschärfung der Meinungsgesetze, um jede Kritik an der Ersetzungsmigration zu kriminalisieren. Verpflichtende Quoten für Migranten in allen Lebensbereichen.
Es ist alles miteinander verbunden .
Was hat die Flüchtlingskrise mit der UNO, dem Great Reset ,Agenda 2030 zu tun ?
Nun, es ist alles inszeniert ,geplant und wird gerade als Great Reset vom Weltwirtschaftforum ( Klaus Schwab) auf den Weg gebracht.
Gehen wir ins Jahr 1992 zurück.Das Uno-Programm „Agenda 21“ wurde im Jahr 1992 von 182 Staaten verabschiedet. Dabei ging es vordergründig um „entwicklungs- und umweltpolitische Handlungsempfehlungen für das 21. Jahrhundert“. Im Jahr 2015 wurde dieses Programm weiter entwickelt und soll jetzt als „Agenda 2030“ für alle Staaten der Erde verpflichtend sein.
Gehen wir ins Jahr 2010 .Es gibt eine Studie der Europäischen Kommission vom Juli 2010 in der untersucht wird, wie viele Migranten in der Europäischen Union (EU) aufgenommen werden könnten (3.). Dieses Dokument hat es in sich: Unter dem Titel „Study On The Feasibility Of Establishing a Mechanism For The Relocation of Beneficiaries Of International Protection“ („Studie über die Machbarkeit der Umsiedlung von international Schutzsuchenden“) hätte Deutschland aus Sicht von Asyl-Lobbyisten offenbar eine maximal mögliche Bevölkerungskapazität von bis zu circa 274.539.094 Millionen Personen!
Die bereits 2010 veröffentlichte Studie wurde unter Federführung des weltweit agierenden Beratungsunternehmen „Ramboll Management Consulting“ sowie der Beratungs- und Asyl-Lobby-Organisation „Eurasylum Limited“ erstellt. Dokumentiert wird vorrangig das vermeintliche Potential zur Asylbewerber-Aufnahme von 27 EU-Staaten. Eines der wesentlichen Fazits: Diese Staaten hätten insgesamt angeblich Kapazitäten für eine maximale Bevölkerungszahl von rund 3,8 Milliarden Menschen!
Gehen wir ins Jahr 2018.Der UN-Migrationspakt.Es kann nicht genug betont werden, dass es bei diesem Abkommen nicht um Flüchtlinge geht, die vor Verfolgung fliehen, oder um ihr Recht auf völkerrechtlichen Schutz. Stattdessen propagiert das Abkommen die radikale Idee, dass Migration – aus welchem Grund auch immer – etwas ist, das gefördert, ermöglicht und geschützt werden muss.
---Die UNO hat kein Interesse daran, zuzugeben, dass ihr Abkommen die Migration als Menschenrecht promotet, bis vor kurzem gab es wenig Diskussionen darüber. Mehr Diskussionen könnten das gesamte Projekt gefährden.
---Die UNO-Mitgliedstaaten sollen nicht nur ihre Grenzen für die Migranten der Welt öffnen, sondern ihnen auch helfen, ihr zukünftiges Land frei zu wählen, indem sie ihnen umfassende Informationen über jedes Land, in dem sie sich niederlassen möchten, zur Verfügung stellen.
---Die Vereinten Nationen machen in einer unverbindlichen Vereinbarung, die fast alle UNO-Mitgliedstaaten Anfang Dezember bei einer Zeremonie in Marokko unterzeichnen werden, Migration zu einem Menschenrecht.
Es geht nicht um Mitgefühl wie einige es gerne haben wollen.
Es kann nicht genug betont werden, dass es bei diesem Abkommen nicht um Flüchtlinge geht, die vor Verfolgung fliehen, oder um ihr Recht auf völkerrechtlichen Schutz. Stattdessen propagiert das Abkommen die radikale Idee, dass Migration – aus welchem Grund auch immer – etwas ist, das gefördert, ermöglicht und geschützt werden muss. Es wird erwartet, dass fast alle UNO-Mitgliedstaaten, mit Ausnahme der Vereinigten Staaten, Österreichs, Australiens, Kroatiens, Ungarns und möglicherweise auch der Tschechischen Republik und Polens, es unterzeichnen.
Die UNO hat geleugnet, dass Migration zu einem Menschenrecht gemacht wird. “Die Frage, ob dies ein unpassender Weg ist, ein ‘Menschenrecht auf Migration’ zu promoten, ist nicht richtig. Es steht nicht im Text; es gibt kein unheilvolles Projekt, um das voranzubringen”, sagte Louise Arbour, die UNO-Sonderbeauftragte für internationale Migration, kürzlich.
Die UNO hat kein Interesse daran, zuzugeben, dass das Abkommen die Migration als Menschenrecht vorantreibt; bis vor kurzem gab es wenig Diskussionen darüber. Mehr Diskussionen könnten das gesamte Projekt gefährden. Der Wortlaut der Vereinbarung, wie unten dokumentiert, lässt jedoch keinen Zweifel daran, dass mit der Unterzeichnung der Vereinbarung die Migration tatsächlich zu einem Menschenrecht wird.
Migranten sind offensichtlich Bürger einer neuen Welt, in der alle Länder jedem Zuhilfe eilen müssen, der sich aus irgendeinem Grund für eine Reise und einen Aufenthalt dort entschieden hat. Grenzen mögen in der Theorie existieren, aber die UNO – die fast alle Regierungen der Welt umfasst – arbeitet hart daran, sie in der Praxis verschwinden zu lassen.
Migranten müssen gemäß der Vereinbarung auch in ihren neuen Ländern befähigt werden “zur Verwirklichung der vollständigen Inklusion und des sozialen Zusammenhalts” (Ziel 16). Das bedeutet unter anderem, dass die Länder folgendes tun müssen:
“Den gegenseitigen Respekt für die Kultur, die Traditionen und die Gebräuche der Zielgesellschaft und der Migranten fördern und zu diesem Zweck bewährte Verfahrensweisen im Bereich von Integrationspolitik, -programmen und -tätigkeiten, einschließlich Wegen zur Förderung der Akzeptanz von Vielfalt und der Erleichterung von sozialem Zusammenhalt und Inklusion, austauschen und umsetzen”.
Was hat das alles mit dem Great Reset zu tun ?
Im 17 Punkte Programm für die totale Weltherrschaft steht unter
Ziel 2: Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine verbesserte Ernährung erreichen sowie eine nachhaltige Landwirtschaft fördern.
Die wahre Agenda: Die traditionelle Landwirtschaft soll zerstört werden. Stattdessen wird der ganze Agrarsektor eines Landes von riesigen, internationalen Konzernen übernommen, die dann auch zu Gentechnik und anderen fragwürdigen Methoden greifen, um den Gewinn zu maximieren. Zudem betrifft diese Problematik ohnehin nur Dritte-Welt-Länder, in denen die Geburtenrate trotz der geringen Produktivität bereits besonders hoch ist. Ein weiter Anstieg dieser Populationen würde vor allem zu einem noch größeren Migrationsdruck auf Europa führen.
Ziel 8

Die wahre Agenda: Globale Konzerne können die Arbeitsbedingungen vorschreiben und die Arbeitnehmer nach belieben ausbeuten, da die Konkurrenz, also die einheimischen Klein- und Mittelbetriebe, systematisch kaputt gemacht werden. Förderung der internationalen Arbeitsmigration in westliche Länder.
Ziel 10 : Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern
Die wahre Agenda: Da die Ungleichheit aus der natürlichen Ungleichheit der Menschen hervorgeht, bedeutet Gleichmacherei eine Absenkung des Niveaus von höher entwickelten Staaten. Durch Massenmigration und Vermischung der Kulturen wird der Westen auf das Niveau von Entwicklungsländern heruntergedrückt. Der Wohlstand der arbeitenden Bevölkerung wird zerstört, dafür steigen die Profite der globalen Herrschaftsklasse ins Unermessliche. Diese Entwicklung ist durch eine Studie des Wirtschaftswissenschaftlers Valentin Lang detailliert belegt.
Ziel 11:Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten
Die wahre Agenda: Die von Kriminalität und allgemeinen Misstrauen gekennzeichneten multikulturellen Gesellschaften können nur durch die Errichtung eines brutalen Polizeistaats ruhig gehalten werden. Einführung von totalitären Überwachungssystem, ähnlich wie in China. Entwaffnung gesetzestreuer Bürger, um sie wehrlos zu machen.
Ziel 16: Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern
Die wahre Agenda: Die Verschärfung der Meinungsgesetze, um jede Kritik an der Ersetzungsmigration zu kriminalisieren. Verpflichtende Quoten für Migranten in allen Lebensbereichen.
Es ist alles miteinander verbunden .