12.01.2016, 15:25
Verehrter Thomas, ich habe gerade im Internet diesen Text gelesen. Entspricht das dem, was man unter Ein-Kurs-Wundern versteht ?
npersönlicher Geist, dehnte sich in die Welt aus. Dadurch entstand die Welt. Wir alle sind ein Teil des einzigen Sohnes Gottes, der von Gott nicht getrennt werden kann. Der Sohn hatte im Traum den Wunsch gespürt, selbst Gott werden zu wollen. (Dabei ist er ja gar nicht von Gott getrennt). Dieser verhängnisvolle Traum, der ein Ich entstehen lässt, wird vom Sohn auf die illusionäre, physiche Welt übertragen, in der nun Tausende von Egos sich auch mit ihrem physischen Sein identifzieren und sich von Gott getrennt wähnen. Gott lässt aus sich selbst den heiligen Geist entstehen, der den Sohn und die zahlreichen Egos aus ihrem verhängnisvollen Trennungs-Traum wecken und ins Erleben der Einheit zurückführen sollen. Alles Leiden dieser Welt entstammt diesem falschen Glauben, von Gott getrennt zu sein, und ist immer ein Teil des einzigen Traumes des Sohnes Gottes. Besonders in Familienbeziehungen wirkt sich dieser Traum verhängnisvoll aus. Alle seelischen Bedürfnisse des Menschen gehen von der Illusion des Ego aus und können deshalb nicht befriedigt werden. Nur das Erwachen befreit den Menschen. Wer erwachen will, muss verzeihen, aber nicht in dem Sinn, dass er anderen Schuld vergibt, sondern indem er erkennt, dass Sünde und Schuld nie real waren, sondern nur Kosequenzen des eingebildeten Ichs. Jesus - selber auch nur ein Teil des einzigen, alle Menschen umfassenden Sohnes Gottes - ist der erste, der erkannt hat, dass er Sohn Gottes ist. Andere Söhne Gottes, die ihr Gottessohnsein noch nicht wahrhaben wollten oder konnten, haben diesen erwachten Gottessohn aus der Welt geschafft. Aber sein Tod am Kreuz exisitert wie alle Negativität nicht wirklich, sondern nur auf der Ebene der eingebildeten Egos. Es gibt weder Uebel noch Tod, sondern nur den Glauben ans Uebel und an den Tod. "Dieser Kurs kann daher ganz einfach so zusammengefasst werden: Nichts Wirkliches kann bedroht werden. Nichts Unwirkliches existiert. Hierin liegt der Frieden GOTTES."
npersönlicher Geist, dehnte sich in die Welt aus. Dadurch entstand die Welt. Wir alle sind ein Teil des einzigen Sohnes Gottes, der von Gott nicht getrennt werden kann. Der Sohn hatte im Traum den Wunsch gespürt, selbst Gott werden zu wollen. (Dabei ist er ja gar nicht von Gott getrennt). Dieser verhängnisvolle Traum, der ein Ich entstehen lässt, wird vom Sohn auf die illusionäre, physiche Welt übertragen, in der nun Tausende von Egos sich auch mit ihrem physischen Sein identifzieren und sich von Gott getrennt wähnen. Gott lässt aus sich selbst den heiligen Geist entstehen, der den Sohn und die zahlreichen Egos aus ihrem verhängnisvollen Trennungs-Traum wecken und ins Erleben der Einheit zurückführen sollen. Alles Leiden dieser Welt entstammt diesem falschen Glauben, von Gott getrennt zu sein, und ist immer ein Teil des einzigen Traumes des Sohnes Gottes. Besonders in Familienbeziehungen wirkt sich dieser Traum verhängnisvoll aus. Alle seelischen Bedürfnisse des Menschen gehen von der Illusion des Ego aus und können deshalb nicht befriedigt werden. Nur das Erwachen befreit den Menschen. Wer erwachen will, muss verzeihen, aber nicht in dem Sinn, dass er anderen Schuld vergibt, sondern indem er erkennt, dass Sünde und Schuld nie real waren, sondern nur Kosequenzen des eingebildeten Ichs. Jesus - selber auch nur ein Teil des einzigen, alle Menschen umfassenden Sohnes Gottes - ist der erste, der erkannt hat, dass er Sohn Gottes ist. Andere Söhne Gottes, die ihr Gottessohnsein noch nicht wahrhaben wollten oder konnten, haben diesen erwachten Gottessohn aus der Welt geschafft. Aber sein Tod am Kreuz exisitert wie alle Negativität nicht wirklich, sondern nur auf der Ebene der eingebildeten Egos. Es gibt weder Uebel noch Tod, sondern nur den Glauben ans Uebel und an den Tod. "Dieser Kurs kann daher ganz einfach so zusammengefasst werden: Nichts Wirkliches kann bedroht werden. Nichts Unwirkliches existiert. Hierin liegt der Frieden GOTTES."


