11.04.2016, 10:32
Ich finde es wirklich erstaunlich, dass von all jenen Experten hier, die behaupten, Aufmerksamkeit sei eine Folge und nichts Primäres, keiner von ihnen in der Lage ist, etwas Primäres benennen zu können, das sein Dasein ohne jegliche Aufmerksamkeit genießen könnte.
Ein Dasein ohne jegliche Aufmerksamkeit. Das ist ja noch schlimmer als der Tod, verstanden als Nichtvorhandensein. Anders als dieses Nichtvorhandensein, geht man von einem Dasein aus, aber ohne jegliche Aufmerksamkeit.
Ich würde es nicht glauben, wie man so etwas für möglich halten kann, wenn es hier nicht geschrieben wäre.
Gewahrsein ohne Aufmerksamkeit ist wie ein Kuchen ohne Teig und ohne Zutaten, wie ein Beobachter, der kein Beobachten zustande bringt, wie ein Baby, das ohne Mutter oder künstliche Befruchtung zustande gekommen sein soll, wie ein Dasein, dem alles entgeht und das nicht das Geringste registrieren kann.
Ich verstehe nicht, wobei eine solche Überzeugung, dass es trotzdem so etwas gäbe, jemandem eine Hilfe sein kann.
Wenn ich das auf mich beziehe und mir vorstelle, es gäbe ein Gewahrsein, ein Dasein ganz ohne Aufmerksamkeit, was könnte ich damit anfangen? Selbst wenn es zutreffen sollte, dass ich von einem solchen Gewahrsein irgendwie entfernt bin, ja, selbst wenn es zutreffen sollte, dass ich dieses Gewahrsein bereits sein sollte und es lediglich aus bestimmten Gründen nicht bemerken könnte, dann würde ich eine solche Lebensqualität nicht länger haben wollen, weil, - dann ist ja wohl nichts mehr möglich, denn Aufmerksamkeit ist ja kein Qualitätsausdruck für Gewahrsein.
Der Spruch ”Schlimmer als der Tod geht nimmer“ ist für einige Leute wohl noch zu steigern, - zu einem Gewahrsein ganz ohne Aufmerksamkeit.
Ein Dasein ohne jegliche Aufmerksamkeit. Das ist ja noch schlimmer als der Tod, verstanden als Nichtvorhandensein. Anders als dieses Nichtvorhandensein, geht man von einem Dasein aus, aber ohne jegliche Aufmerksamkeit.
Ich würde es nicht glauben, wie man so etwas für möglich halten kann, wenn es hier nicht geschrieben wäre.
Gewahrsein ohne Aufmerksamkeit ist wie ein Kuchen ohne Teig und ohne Zutaten, wie ein Beobachter, der kein Beobachten zustande bringt, wie ein Baby, das ohne Mutter oder künstliche Befruchtung zustande gekommen sein soll, wie ein Dasein, dem alles entgeht und das nicht das Geringste registrieren kann.
Ich verstehe nicht, wobei eine solche Überzeugung, dass es trotzdem so etwas gäbe, jemandem eine Hilfe sein kann.
Wenn ich das auf mich beziehe und mir vorstelle, es gäbe ein Gewahrsein, ein Dasein ganz ohne Aufmerksamkeit, was könnte ich damit anfangen? Selbst wenn es zutreffen sollte, dass ich von einem solchen Gewahrsein irgendwie entfernt bin, ja, selbst wenn es zutreffen sollte, dass ich dieses Gewahrsein bereits sein sollte und es lediglich aus bestimmten Gründen nicht bemerken könnte, dann würde ich eine solche Lebensqualität nicht länger haben wollen, weil, - dann ist ja wohl nichts mehr möglich, denn Aufmerksamkeit ist ja kein Qualitätsausdruck für Gewahrsein.
Der Spruch ”Schlimmer als der Tod geht nimmer“ ist für einige Leute wohl noch zu steigern, - zu einem Gewahrsein ganz ohne Aufmerksamkeit.



