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Aufmerksamkeit und Bewusstsein
#1

Der Unterschied zwischen Aufmerksamkeit und Bewusstsein

1. Aufmerksamkeit

Aufmerksamkeit ist die höchste Fähigkeit, die es gibt. Es kann unmöglich eine noch höhere Fähigkeit oder Qualität geben, weil auch diese Aufmerksamkeit benötigte, um sie als solche bemerken und anwenden zu können. Das gilt selbst für die vorgestellte oder tatsächlich existierende höchste Form des Seins als ein Gott. Denn selbst ein angenommener, allmächtiger und allwissender Gott benötigt Aufmerksamkeit, weil er sonst weder sich selbst, noch seine Schöpfungen, noch sein eigenes Universum bemerken könnte.

Aufmerksamkeit ist a priori vorhanden. Das heißt, bevor etwas entsteht und erscheint, muss Aufmerksamkeit während des gesamten Entstehungsprozesses kontinuierlich auf den Vorgang gerichtet sein, weil man sonst den Prozess in seiner Gesamtheit nicht als Prozess bemerken könnte, da wichtige Anteile, wie z.B. die beginnende Wirkung einer Wechselwirkung, fehlen würden.

Bevor etwas Bestimmtes erscheint, muss Jemand da sein, für den es erscheint. Weil es sonst niemanden gäbe, der weder eine Aussage über das Vorhandensein noch über das Nichtvorhandensein des bestimmten Etwas machen könnte.

1.1. Aufmerksamkeit ist Kommunikationsverlangen

Aufmerksamkeit kann nicht nur, sondern muss als ein fundamental zugrunde liegendes Kommunikationsverlangen verstanden werden. Die Bestätigung dafür findet man überall. Wo auch immer man sich umschaut im Universum, jedes noch so winzige Teilchen/Welle/Wirkung agiert und reagiert miteinander und zeigt damit für jeden unmissverständlich ein kommunikatives Verhalten. Aufmerksamkeit, die nicht kommunikativ ist, gibt es nicht.

Aufmerksamkeit kann in unterschiedlichen Intensitäten und Qualitäten ausgeübt werden.

Mit Intensität ist das zwingend notwendige jeweilige Vorhandensein eines Lebewesens gemeint, das sogenannte Ich-Bin (darüber später mehr). Jedes Lebewesen weiß, dass es vorhanden ist. Es benötigt nicht erst etwas Zusätzliches, das ihm sagt ”Es gibt mich“. Selbst dann, wenn es im gesamten Universum nichts anderes gäbe, als nur ein einziges Lebewesen, dann wüsste es um sein Vorhandensein. Dieses Vorhandensein ist zwingend notwendig, um damit das kommunikative Ausdrucksverhalten umsetzen zu können. Alle Lebewesen sind zunächst eine bestimmte Intensitätsform an Aufmerksamkeit.

Mit Qualität sind die individuellen Fähigkeiten eines Lebewesens gemeint, die ihm seine Charakteristika verleihen, sprich, die jeweils sinnlich/sensorisch/kognitiven Fähigkeiten. Eine Fledermaus benutzt für Mobilitäts- und Orientierungszwecke andere Qualitäten (Ultral-Schall) als ein Wal, der sich über viele hundert Kilometer unter Wasser mit seinen Artgenossen kommunikativ austauscht (Tiefsonar). Die Aufmerksamkeitsqualitäten bilden die jeweilige Charakteristika eines Lebewesen.

1.2. Der Aufmerksamkeitsfokus (das Ich-Bin)

Die Fähigkeiten eines Lebewesen kommen im sogenannten Aufmerksamkeitsfokus zur Anwendung. Dieser Fokus ist gewissermaßen das Hilfsmittel, mit dem ein Lebewesen seine kommunikative Aufmerksamkeit zum Ausdruck bringen kann.

Kommunikation benötigt stets drei Beteiligter, einen Sender, einen Empfänger, und das, was miteinander austauscht werden kann. Fehlt eine dieser drei Komponenten, dann kommt kein Kommunikationsvorgang zustande.

Der Fokus, als Ausdrucksmittel des Ich-Bin, stellt dabei ein Bezugsverhältnis her zwischen sich und etwas anderem, das er nicht ist. Dieses Bezugsverhältnis ist die eigentliche Erfahrbarkeit, entweder in Form von etwas Gesehenem, etwas Gehörtem, etwas Berührtem, etwas Gefühltem oder was auch immer die sinnlich/sensorisch/kognitiven Fähigkeiten hergeben. Diese Bezugsverhältnisse machen die qualitative Erlebbarkeit jedes Lebewesens aus. Sie sind die letzte Phase der Umsetzung des fundamental zugrunde liegenden Kommunikationsverlangens.

1.3. Das duale Konstrukt des Ich-bin

Der Aufmerksamkeitsfokus, das Ich-bin, ist eine duale Konstruktion. Eine duale Konstruktion kann man sich wie eine Münze mit zwei Seiten vorstellen, wobei die eine Seite die jeweils andere nicht bemerken kann, jedoch nicht ohne sie sein kann, weil es sonst keine gesamte Münze (kein duales Konstrukt) als solche gäbe.

Die eine Seite der Münze ist das Ich-Bin. Die andere Seite der Münze ist das Ich-bin-nicht.

Wenn Aufmerksamkeit auf die Seite ”Ich-Bin“ gerichtet ist, erlebt man das eigentliche Bemerken des eigenen Vorhandenseins, die Gewissheit ”Es gibt mich“. In diesem Fall ist die andere Seite inaktiv.

Bei der Umkehrung dieses Vorgangs wird die Ich-Bin-Seite inaktiv und die Ich-Bin-Nicht-Seite aktiv. Dies entspricht dem Wechsel in den sogenanntem traumlosen Tiefschlaf, oder in eine Bewusstlosigkeit, die einem vorübergehenden nicht kommunikativen Dasein entspricht.

Die Seite des Ich-Bin-Nicht ist jedoch keinesfalls gleichbedeutend, dass es die zweiseitige Münze als solche in seiner Gesamtheit nicht gibt. Hier ist lediglich gemeint, dass das eigene Vorhandensein vorübergehend nicht für kommunikative Zwecke benutzt wird. Denn die Phase des traumlosen Tiefschlafes wie auch die Phase einer Bewusstlosigkeit ist von einer absoluten Erfahrungslosigkeit und keinem kommunikativen Austausch gekennzeichnet.

(Anm.: Das ist nicht ganz korrekt formuliert, denn tatsächlich handelt es sich auch hierbei um einen kommunikativen Ausdruck, der darin besteht: ”Ich kommuniziere gerade nicht“.)

Um nun zwischen den beiden Seiten bzw. zwischen den beiden Phasen hin und her wechseln zu können, bedarf es eines neutralen Standpunktes, von dem aus beide Seiten gleichzeitig bemerkt werden können, um von einer Seite zur jeweils anderen wechseln zu können. Denn eine Seite kann ja grundsätzlich nichts von der anderen wissen. Dieser neutrale Standpunkt ist die Aufmerksamkeit selbst, ohne eine der beiden Seiten der Münze zu sein, ohne ein Ich-Bin oder ein Ich-Bin-Nicht zu sein.

Das ist die Erklärung dafür, warum man stets vorhanden ist, auch wenn die Ich-Bin-Nicht-Seite gerade aktiv sind. Anders gesagt: Um wieder aufwachen zu können, braucht es jemand Vorhandenen, der das Aufwachen durchführt. Um aus einer Bewusstlosigkeit wieder aufwachen zu können, braucht es Jemanden, für den dieser Wechsel von Bedeutung ist.

Siehe hierzu auch meine Ausführungen in dem Thead ”Gewahrsein ist eine Folgewirkung“, zu dem es hier geht:

http://spectrum-sein.de/showthread.php?tid=184 

1.4. Der sprachliche Ausdruck "Ich-Bin"

Die sprachliche Kombination der Begriffe ”Ich“ und ”Bin“ soll folgendes verdeutlichen:

Das ”Bin“ meint das Vorhandensein.
Das ”Ich“ meint die Erfahrbarkeit (das jeweilige Bezugsverhältnis)

Das ”Bin“ ist dabei primär vorhanden und das ”Ich“ ist sekundär vorhandenen (gemeint als eine Folge).

Ich kann unmöglich geboren werden, wenn ich nicht bereits vorhanden wäre.
Ich kann unmöglich morgens aufwachen, wenn ich nicht bereits vorhanden wäre.
Ich kann unmöglich eine Erfahrung machen, wenn ich nicht bereits vorhanden wäre.

Dieses zwingend notwendige Vorhandensein, was mit ”Bin“ gemeint ist, ist stets dasselbe, während die erfahrbaren Folgen stets unterschiedlich sind.

Die Erfahrbarkeit ”Ich fühle mich glücklich“ kann unmöglich zugleich eine Erfahrung von ”Ich bin traurig“ sein. Sie muss aufgelöst werden, damit das ”BIN“ ein neues Bezugsverhältnis eingehen kann, das eine neue Erfahrbarkeit ermöglicht und es dann auch dazu kommt.

Wenn ich auch nur eine dieser Erfahrungen wäre im Sinne von ”Bin“, dann wäre ich sie nicht nur manchmal, sondern ständig. Ich könnte dann als ”Ich fühle mich glücklich“ unmöglich Traurigkeit erfahren, weil ich ja ständig damit beschäftigt bin, meinen Fokus auf die Erfahrung meines Glücklichseins gerichtet zu lassen. Erst wenn ich meinen Fokus davon abziehe und damit die Erfahrbarkeit auflöse, kann ich eine andere, eine neue Erfahrung machen.

1.5. Ich-Bin = Selbst

Die ständigen Wechsel zwischen den verschiedenen Ich´s erfolgen stets aus dem ”Bin“ heraus.

Das Ich-Bin ist das, was viele Menschen als das Selbst bezeichnen. Mit Selbst ist gemeint, dass man während seines Daseins niemals zu jemand Anderem wird, sondern stets man selbst ist, das eigene Vorhandensein und nicht das von jemand Anderem.

Die Psychologen erklären uns, dass das sogenannte ”Ich“-Gefühl bei jedem Menschen etwa um sein 3. Lebensjahr herum entsteht. Bei manchen Menschen etwas früher, bei anderen etwas später. Aber das kann nicht sein, denn das Baby weiß bereits die gesamte Zeit vorher, dass es vorhanden ist. Ohne das Wissen um sein Vorhandensein könnte es seine Sinne nicht anwenden, weil es niemanden gäbe, zu dem sie einen Bezugs herstellen könnten. Das Baby merkt jedoch sehr genau, dass es Hunger hat und es dieses Gefühl deutlich kommunikativ zum Ausdruck bringt, in dem es schreit. Oder wenn es beim Spielen mit den Eltern lacht, dann weiß es sehr wohl, dass es vorhanden ist und braucht nicht erst bis zu seinem 3. Lebensjahr damit zu warten.

Wenn ein Baby in den Spiegel blickt und es das Spiegelbild nicht als ”sich“ erkennt, dann bedeutet das nicht etwa, dass das Baby nicht wüßte, dass es in den Spiegel blickt. Es erkennt vielmehr genau, dass es unmöglich das sein kann, was es im Spiegel sieht und ist deswegen allenfalls überrascht, wie es möglich ist, etwas zu sehen, was ihm selbst unglaublich ähnelt. Es sind seine Eltern, die ihm im Laufe seines Lebens einreden werden, dass es sich im Spiegel selbst sehen könnte. Tatsächlich sieht man jedoch in keinem Spiegel sich selbst, weil man sich ja vor dem Spiegel befindet bzw. seinen Körper davor platziert.

Sein Vorhandensein sagt bereits jedem Baby: ”Ich bin das, was bezeugt, dass es jemanden gibt, der in den Spiegel blickt.“ Es kann das lediglich noch nicht kommunikativ zum Ausdruck bringen.

Das Ich-Bin bzw. das Selbst ist während des gesamten Daseins unverändert vorhanden und kommt nicht erst später hinzu. Auch hier gilt: Bevor ein Lebewesen sein kommunikatives Ausdrucksmittel wie das seines Körpers mit Hilfe seiner Eltern (maßgeblich der Mutter) entwickelt, muss es bereits vorhanden sein. Anders gesagt: Um geboren werden zu können, muss Derjenige bereits vorhanden sein. Er kommt nicht etwa irgendwie später dazu.



2. Bewusstsein

Die Aufmerksamkeit eines Lebewesens ist nicht gleichbedeutend mit seinem Bewusstsein. Bewusstsein ist das, worauf sich der Fokus eines Lebewesens jeweils richtet. Das, was im Fokus jeweils erscheint, ist das, was Bewusstsein ausmacht. Ohne das Richten des Fokus auf dieses oder jenes gäbe es nichts, was einem bewusst sein könnte und damit auch kein Bewusstsein.

Die sinnlich/sensorisch/kognitiven Fähigkeiten als das Bewusstsein zu bezeichnen ist deswegen falsch, weil wenn außer diesen Fähigkeiten nichts da wäre, worauf man seine Fähigkeiten mit seinem Fokus richten könnte, dann wären diese Fähigkeiten ohne jeglichen Nutzen. Man könnte nichts mit ihnen anfangen. Es käme zu keinem Bewusstsein. Deswegen entsteht jedes Bewusstsein erst dann, und nur dann, wenn man seinen Fokus auf etwas Bestimmtes richtet. Und das, was dann im Fokus erscheint, ist das, was Bewusstsein ausmacht.

Die Erfahrbarkeit als solche ist daher nicht das Bewusstsein an sich, sondern das Bewusstsein entsteht als Folge von Erfahrbarkeit von etwas ganz Bestimmten, wobei es das jeweils Erfahrbare ist, das ein Bewusstsein überhaupt erst ausmacht.

Die Formulierung ”Mir ist bewusst, das ich gerade den blauen Himmel über mir anschaue“ bedeutet, dass der blaue Himmel über mir das ist, was in genau diesem Moment mein Bewusstsein ausmacht. Ich stelle ein Bezugsverhältnis her zwischen mir und dem, was ich nicht bin. Die Erfahrbarkeit des Sehens, in diesem Fall der blaue Himmel, ergibt als Folge, dass Bewusstsein entsteht. In diesem Fall ist der blaue Himmel das, was Bewusstsein ausmacht.

Sobald ich meinen Fokus vom blauen Himmel wieder abziehe und ihn beispielsweise auf meine Armbanduhr richte, ist der Himmel nicht länger als Bewusstseinsausdruck vorhanden. Er wäre allenfalls dann vorhanden, wenn ich mich während des Blicks auf meine Uhr an den Himmel erinnerte. Aber dann wäre mein Fokus nicht länger auf die Uhr gerichtet, obwohl es so aussieht, als blicke ich darauf. Ich wäre tatsächlich für einen kurzen Moment lang damit beschäftigt, meinen Fokus auf die Erinnerung an den blauen Himmel über mir zu richten. Diese Wechsel von Bezugsverhältnissen gehen oftmals so rasend schnell, dass wir sie im Einzelnen kaum bemerken. Sie erfolgen für uns ganz selbstverständlich. Doch tatsächlich passiert genau das, wie es hier aufgezeigt wird.

Plausibilitätsfrage:
In der Abwesenheit von etwas im Fokus Befindlichem, gibt es da irgendeinen Beweis über die Existenz von was auch immer? Nein.

Bewusstsein meint alle Phänomene, alle Manifestationen, von denen wir sagen, dass sie existieren und die zudem nicht ich sind. Es gibt sie nur für bestimmte Zwecke.

Der Zweck von jedem einzelnen Ding oder Gegenstand oder Wirkung, ist der, dass er bzw. es ausschließlich für kommunikative Zwecke benutzt wird. Alle materiellen Ausdrucksformen, ohne jegliche Ausnahme, sowie alle Kräfte, die die sogenannte Materie zusammenhalten, sind bestimmte kommunikative Hilfsmittel, die in der Gesamtheit unsere Welt ergeben, unser Universum.

Unser Bewusstsein ist dabei stets nur jener Ausschnitt, auf den wir unseren Fokus richten.

Das, was im Fokus jeweils erscheint und was Bewusstsein überhaupt erst ausmacht, ist von Aufmerksamkeit erschaffen. Es ist eine weltweit wissenschaftlich bewiesene Tatsache, dass es um uns herum ausschließlich das sogenannte elektromagnetische Spektrum in seiner Gesamtheit gibt. Von diesem Spektrum wissen wir lediglich, dass es in Form von Energiepäckchen vorkommt. Damit wir in diesem Spektrum so etwas wie feste und stabile Dinge und Gegenstände sehen und mit ihnen etwas anfangen können, gibt es sogenannte Filter, die sich ”vor“ unserem Aufmerksamkeitsfokus befinden. Das ist vergleichbar, als würde man durch eine Schablone sehen. Man sieht nur das, was die Schablone und die geistigen Fähigkeiten hergeben. Es ist die Anzahl und die Summe sämtlicher Phänomene, die auf diese Weise ”entstehen“, die für uns die Welt ergeben, das Universum.

Ausführliches darüber findet man in meinem Beitrag hier:

http://spectrum-sein.de/showthread.php?tid=178&pid=7354#pid7354 


Quantenphysikalische Bestätigungen

Die in diesem Zusammenhang gemachte Erkenntnis durch Experimente in der Quantenphysik, wonach ein Teilchen/Welle sein Vorhandensein erst dann erlangt, wenn es beobachtet/gemessen wird, diese Erkenntnis ist das Ergebnis von bestimmten Filtern ”vor“ unserem Fokus. Näheres darüber hier:

http://spectrum-sein.de/showthread.php?tid=178&pid=7755#pid7755 

Doch weil die sich damit beschäftigenden Wissenschaftler diese Filter nicht erklären können (sie sind kein Gegenstand der Physik), behelfen sie sich damit, dass sie eine Wahrscheinlichkeits-Verteilung erfinden. Sie sagen, dass die Teilchen/Wellen auch schon vor einer Beobachtung/Messung vorhanden sind, nur dass sie eben ”verteilt“ sind. Sie sind überall und nirgends, mit einer höheren Wahrscheinlichkeit hier als dort. Im Moment der Beobachtung/Messung kollabieren dann alle Möglichkeiten und es bleibt jene übrig, die beobachtet und gemessen wird. Das wird als der Kollaps der Wellenfunktion bezeichnet. Die Heisenbergsche Unschärferelation ist eine sehr präzise Beschreibung darüber, dass die tatsächlichen Filter nicht erklärt werden können.

Wir alle wissen, dass man nur etwas Vorhandenes verteilen kann. Wenn Wissenschaftler zum einen erklären, dass das Vorhandensein von einem Teilchen/Welle erst beim Akt der Beobachtung/Messung entsteht, dann kann man es nicht rückwirkend verteilen, weil eben noch nichts zu Verteilendes da ist. Doch genau das tun unsere Wissenschaftler, zumindest in ihren mathematischen Beschreibungen. Das ist unwissenschaftlich und hat nichts mit den tatsächlichen Gegebenheiten zu tun.
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#2

tja ...

und nu ?

irgendwas anders ?

irgendwas , AUS SICH SELBST HERAUS ( ! ) , unbezweifelbar geworden ?

was soll dann der Worte , Begriffe , Behauptungen langer Tanz ?

( außer virtuellen Speicherplatz zu vergeuden ... und dem diesen endlosen Konzeptsalat Ausspeienden ein Gefühl von Bedeutsamkeit zu geben ... )

tja ... Big Grin


es war in der Geschichte der Menschheit schon immer so ... auf allen Kontinenten , zu allen Zeiten , in allen Kulturen ....
da war einer der "wusste" ....
UND DER ( wie Buddha ) als Hinweis EIN BLÜMLEIN IN DIE LUFT HOB ...
und da waren Epigonen , die genau diesen Hinweias nicht verstanden hatten ,
und die stattdessen ( ! ) ein Universum von Begrifflichkeiten , Regeln , und Erklärungen verzapften ... ( und glaubten , damit "recht" zu haben ) ...

tja ... der ErKlärer hat KLARHEIT nie erblickt ...

und so lange dies nicht geschieht , muss er halt zwanghaft er-klären ...

Big Grin
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#3

(07.05.2016, 16:29)fredoo schrieb:  der ErKlärer hat KLARHEIT nie erblickt ...

und so lange dies nicht geschieht , muss er halt zwanghaft er-klären ...

armer Kerl ...

So wie du es gerade tust. Schönes Beispiel.

Willkommen im Club der erklärenden armen Kerle!
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#4

und kapiert hat er NIX ...
nur ErKlärungen ausgeschwemmt ...
aber immerhin ...


wer weiß ... weiß nichts um Worte ... er/sie nutzt Worte nur , ( wenn überhaupt ) , um auf das Unwörterbare ANDEUTEND hinzuweisen ...wer jedoch stattdessen um Richtigkeit buhlende eitle ErklärungsHierarchien ....... , zeigt nur seine völlige Ahnungslosigkeit , um das EIGENTLICHE .

tja ... Big Grin
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#5

( außerdem hat er , schon chronisch , selbst in seinem ErklärungsKonwulst den Unterschied von Bewusst-SEIN und Bewusst-heit bis heute nicht kapiert ...

tja ... Big Grin .... da nutzen auch keine Gebirge vobn Begriffen und Herleitungen ...
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#6

Wow, noch viel mehr Erklärungen vor dir. Noch mehr schöne Beispiele.

Jetzt erst recht: Herzlich Willkommen im Club der EAK´s!

Anm.:
EAK = Erklärende Arme Kerle

Weißt du was? Erkläre was immer du willst. Aber mach dich nicht damit weiterhin lächerlich, zu erzählen, dass es keiner Erklärungen bedarf, und du dann hier ebenfalls pausenlos Erklärungen postest. Das nennt man Eigentor! Manche nennen ein solches Verhalten auch Blödheit. Ich nicht. Ich nenne es Eigentor.
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#7

Wie du es nennst , so nennst du es ...
wie ich es nenne , so tue ich es ...

Du bist ein Konzept-Bauklötzen-Aufschichter , der seine Eitelkeit und seine Buhlerei um Bedeutsamkeit zwanghaft bedienen muss ... mit eben jenen Konzept-Baukklötzchen versucht er Aufmerksamkeit zu erlangen ...

Doch was nützt ihm ( oder gar anderen ) diese Aufmerksamkeit ?
Außer seinen Bedeutsamkeitsbauch zu pinseln ...

Denn ... wer Bauklötzchen der WeltErklärungen aufschichten "weiß" nix ... und je komplexer und "er-klärender" richtig diese Klötzcghen sind , um so mehr ist der Aufschichter verbklebndet und im wahrste Sinne des Wortes ahnungslos ...

wer "weiß" , dem sind derartige Bauklötzchen schlicht Banane ...
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#8

Für jedes deiner Postings hier, in dem du andere Leser auf meinen Thread aufmerksam machst, bekommst du ein Like-Klick von mir. Ich kann auf deine Unterstützung als mein bester Marketing-Mitarbeiter nicht verzichten.
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#9

blubbel die blubb ...


je mehr du auf "cool" machst , um so mehr "treffen" meine bemerkungen ...
rolfl

denn , wie gesagt ... von dem , was bewustSEIN ( als begriff ) andeutet ( und mehr als andeutung ist da nicht möglich ) bist du meilenweit entfernt mit deinen konzept-bauklötzchen ...

tja ... Big Grin
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#10

Schon wieder ein Like.

Danke schön.

Dass du keinen Diskussionsbedarf hast, spielt keine Rolle. Nicht mal ParaDoxa wird dich dafür ermahnen. Du hast hier Narrenfreiheit, kannst beleidigen in Menschen verachtenswertester Weise ohne Ende, Schimpfwörter aus dem Fäkalbereich benutzen, ohne dass es geahndet wird. Narrenfreiheit, die mir zugute kommt.

Wo bleibt die nächste Erklärung, wo doch nichts zu erklärt werden braucht...?

Schon 10 Antworten, still counting ...
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