11.01.2016, 19:00
Lieber Thomas
Schau:
Erst waren die Egoverherlicher da, dann kahm Muhammad.
Stell dir einen Haufen Menschen vor, wo nur Das Männliche etwas zu sagen hat. Wäre nichts geschehen, wären vielleicht schon alle tot. Aber trotz ihres zerstörerischen und Sündhaften lebens, hat sie der Herr nicht im Stich gelassen und ihnen den Koran gesandt.
Der Koran beinhaltet die Grenze einer Jeden Handlung, zeigt die Grenzen auf um in dieser Umgebung "Islam" Leben oder überleben zu können.
Nicht der Koran verherrlicht das Ego, sondern haltet das verherrlichte Ego im Zaum.(Schafft einen Überlebensraum)
Wie ergibt sich eine Grenze?
In dem man bezeugt, das (hier) bei übertritt, etwas geschieht.
Und was er lehrt, ist, wie man in der Gewalt des Egos überleben/sich behaupten kann.
"Die einzige Möglichkeit, hier zu überleben IST DIESE"
Ich hoffe du kannst meinen Gedankengang nachvollziehen, hier noch einmal etwas anders:
Um in der Wüste überleben zu können, braucht man auf jeden fall WASSER.
Um im Schneegebiet überleben zu können, braucht man auf jeden fall WARME KLEIDUNG.
Um bei/mit "diesen Menschen(Charakter)" überleben zu können (oder das diese Menschengruppe überhaupt überleben kann), brauchst du auf jeden fall, diese Gesetze/Gebote.
Aber wenn etwas (entstanden) IST, dann kann man darauf auch aufbauen.
Ich muß unter mießesten Bedingungen erst einmal so etwas wie MORAL erwecken/säen um darüber reden zu können.
So denke /sehe ich es zumindest.
Zitat:ich wünsche dir einfach den Mut in Erwägung zu ziehen,Und du solltest dabei nicht vergessen, wenn man etwas auslegt, ohne es zu begreifen, kann dabei etwas völlig anderes rauskommen.
dass etwas, was für heilig gehalten wird, einfach nicht heilig ist.
Zitat:Aber diese Schriften sind nun mal geschrieben worden, um Menschen geistige Führung zu geben. Und ich bestreite nicht einmal, dass dies Mohammeds Wunsch war. Und sagst, dass ein gewöhnlicher Mensch daraus geistige Führung erlangen kann? Einer, der bereits etwas weiß, wird dieses Buch kopfschüttelnd beiseite legen.Dann weiß er vielleicht etwas, aber ist es auch das, was gemeint war?
Schau:
Erst waren die Egoverherlicher da, dann kahm Muhammad.
Stell dir einen Haufen Menschen vor, wo nur Das Männliche etwas zu sagen hat. Wäre nichts geschehen, wären vielleicht schon alle tot. Aber trotz ihres zerstörerischen und Sündhaften lebens, hat sie der Herr nicht im Stich gelassen und ihnen den Koran gesandt.
Der Koran beinhaltet die Grenze einer Jeden Handlung, zeigt die Grenzen auf um in dieser Umgebung "Islam" Leben oder überleben zu können.
Nicht der Koran verherrlicht das Ego, sondern haltet das verherrlichte Ego im Zaum.(Schafft einen Überlebensraum)
Wie ergibt sich eine Grenze?
In dem man bezeugt, das (hier) bei übertritt, etwas geschieht.
Zitat:Er ging den Weg der Gewalt und den brauchte er nicht zu lehren, weil wir ihn alle kennen.Er "wuchs" in der Gewalt auf.
Und was er lehrt, ist, wie man in der Gewalt des Egos überleben/sich behaupten kann.
"Die einzige Möglichkeit, hier zu überleben IST DIESE"
Ich hoffe du kannst meinen Gedankengang nachvollziehen, hier noch einmal etwas anders:
Um in der Wüste überleben zu können, braucht man auf jeden fall WASSER.
Um im Schneegebiet überleben zu können, braucht man auf jeden fall WARME KLEIDUNG.
Um bei/mit "diesen Menschen(Charakter)" überleben zu können (oder das diese Menschengruppe überhaupt überleben kann), brauchst du auf jeden fall, diese Gesetze/Gebote.
Zitat:Nein, der Koran ist die Verherrlichung des Ego in einer ganz krassen Form und er lehrt die Verherrlichung des EgoUnd ich gehe davon aus, das die Egos "davor" doppelt so schlimm waren und keiner überlebt hätte, oder gar keine Moral vorhanden wäre.
Aber wenn etwas (entstanden) IST, dann kann man darauf auch aufbauen.
Ich muß unter mießesten Bedingungen erst einmal so etwas wie MORAL erwecken/säen um darüber reden zu können.
So denke /sehe ich es zumindest.