14.01.2016, 00:46
Obwohl, eigentlich qualmt da gar nichts im Kopf, sondern ist es eher wie total leer.
nix da! :-)))
Aber sobald ich eine Multiple Choice-Übung mache, erscheint dann doch sofort das was ich mir bisher ganz offensichtlich eingeprägt habe, und ich erkenne die richtigen Antworten. (Sowie vorhandene Wissenslücken, natürlich.)
Ich erlebe gravierende, oder sagen wir bemerkenswerte Unterschiede beim Lernen, zu früher, vor ca. 4-5 Jahren noch.
- keine Frustrationsempfindungen, beim gar nicht erst vorhandenen inneren Schweinehundüberwinden.
- oder wenn, dann ist da nur ein sehr leichtes Gefühl von Unwille (wobei das Wort schon viel zu stark für das seichte Gefühl das ich in dem Moment empfinde ist) das mich kurz zwickt und nur ca. 2-3 Sekunden anhält, bevor es direkt wie "auf nimmer wiedersehen" verschwindet.
Auch das Bedürfnis mich während des Lernens zwischendurch mit Tätigkeiten die nichts mit dem Stoff zutun haben abzulenken ist nicht vorhanden.
Früher habe ich bevor ich endlich anfing, und auch wärehnd des Lernens oft mals das Bedürfnise verspürt etwas zu erledigen, oder mal eine Kleinigkeit zu naschen (ich kenne auch einige die zum Lernen immer Bonbons oder Weingummis griffbereit auf dem Tisch liegen hatten), ich denke das sind so diverse Versuche nicht (durchweg) ranzumüssen, an den Stoff versteht sich gg
(jetzt nehme ich eher ab, aber das ist gut, dann pass ich vielleicht doch noch irgendwann wieder in meine alten Jeans Konfektionsgröße 34-36 hehe ;-)) )
Es scheint als täte ich das im völligen Einklang mit mir, mit dem inneren Fluss, wo es weder Kampf noch Widerstand gibt, und mich zwischendurch (nicht immer) auch mal das reine Interesse an die Bücher lockt. Nur ist ja nun mal nicht alles so spannend und hoch interessant.
Das war ja früher auch schon so, wenn mich die Lust am Lernen und Schaffen und Erreichen überfiel. Jetzt gibts zwar keine sooo riesen Hochs dabei, aber dafür auch keine annähernden Tiefs, die ich überwinden müsste.
Ich fühle mich in der Situation die meiste Zeit über einfach sehr entspannt.
Auch die Sorge, ob ich mir das gesamte Wissen noch in der kurzen Zeit einprägen werde oder nicht, besteht nicht.
Der Gedanke an die Möglichkeit es nicht mehr zu schaffen tauchte zwar ein paar mal kurz auf, weil ich ja weiß, man hätte früher beginnen sollen, aber ohne eine nachhaltige Wirkung zu hinterlassen.
Ich lerne einfach, egal obs noch passt oder nicht passt, das werde ich dann sehen, je näher der Prüfungstermin rückt. Und lernen muss ich sowieso, ob für jetzt oder später.
Wie gut oder weniger gut sich mir im Verhältnis zu früher/vorher alles einprägt, muss ich noch schauen.
Und da bin ich auch selber ganz gespannt, weil ja das viele Denken oder gar Grübeln über den Verstand enorm nachgelassen hat.....hm ....
So, wollte nur mal von beobachteten Veränderungen im Alltäglichen berichten, die ich gerade so erlebe....:-)
Da fällt mir noch was ein:
Ich weiß nicht woran es liegt, aber früher hätte ich mich mehr über die zukünftige Ausübung des Berufes gefreut, und das ich so nah dran bin, und es nicht mehr lange dauert bis endlich machen kann was ich doch schon so lange machen wollte. Nach vielen Jahren, und der mehrfachen Unterbrechungen wird (m)ein Traum wahr, quasi. Alle Steine die sich mir in den Weg stellten, hab ich nach und nach ausgeräumt. ;-))
Aber irgendwie versteckt sich die große Freude darüber vor mir.
Es ist so, naja, schön und gut, aber Euphorie gleich null......komisch das.
Da frage ich mich schon länger, ob das die natürliche Erscheinung ist, durch den Verlusst von Anhaftungen an die Dinge und Erfolge, das diese GleichGÜLTIGkeit hervorruft. Es ist mir natürlich nicht völlig gleichgültig, im Sinne von egal, sonst würde ich den ganzen Kram ja wohl nicht machen. Aber irgendwie....weiß auch nicht, jedenfalls weiß ich, dass ich mir damals einen Ast abgefreut hätte, und auch eine große Vorfreude empfunden hätte... :-))
....aber vielleicht kommt die große Freude ja noch.....im JETZT, d.h., wenns soweit ist, und nicht als VORFreude auf etwas, das erst in Zukunft geschieht. ??
Aber sobald ich eine Multiple Choice-Übung mache, erscheint dann doch sofort das was ich mir bisher ganz offensichtlich eingeprägt habe, und ich erkenne die richtigen Antworten. (Sowie vorhandene Wissenslücken, natürlich.)
Ich erlebe gravierende, oder sagen wir bemerkenswerte Unterschiede beim Lernen, zu früher, vor ca. 4-5 Jahren noch.
- keine Frustrationsempfindungen, beim gar nicht erst vorhandenen inneren Schweinehundüberwinden.

- oder wenn, dann ist da nur ein sehr leichtes Gefühl von Unwille (wobei das Wort schon viel zu stark für das seichte Gefühl das ich in dem Moment empfinde ist) das mich kurz zwickt und nur ca. 2-3 Sekunden anhält, bevor es direkt wie "auf nimmer wiedersehen" verschwindet.
Auch das Bedürfnis mich während des Lernens zwischendurch mit Tätigkeiten die nichts mit dem Stoff zutun haben abzulenken ist nicht vorhanden.
Früher habe ich bevor ich endlich anfing, und auch wärehnd des Lernens oft mals das Bedürfnise verspürt etwas zu erledigen, oder mal eine Kleinigkeit zu naschen (ich kenne auch einige die zum Lernen immer Bonbons oder Weingummis griffbereit auf dem Tisch liegen hatten), ich denke das sind so diverse Versuche nicht (durchweg) ranzumüssen, an den Stoff versteht sich gg

(jetzt nehme ich eher ab, aber das ist gut, dann pass ich vielleicht doch noch irgendwann wieder in meine alten Jeans Konfektionsgröße 34-36 hehe ;-)) )
Es scheint als täte ich das im völligen Einklang mit mir, mit dem inneren Fluss, wo es weder Kampf noch Widerstand gibt, und mich zwischendurch (nicht immer) auch mal das reine Interesse an die Bücher lockt. Nur ist ja nun mal nicht alles so spannend und hoch interessant.

Das war ja früher auch schon so, wenn mich die Lust am Lernen und Schaffen und Erreichen überfiel. Jetzt gibts zwar keine sooo riesen Hochs dabei, aber dafür auch keine annähernden Tiefs, die ich überwinden müsste.
Ich fühle mich in der Situation die meiste Zeit über einfach sehr entspannt.
Auch die Sorge, ob ich mir das gesamte Wissen noch in der kurzen Zeit einprägen werde oder nicht, besteht nicht.
Der Gedanke an die Möglichkeit es nicht mehr zu schaffen tauchte zwar ein paar mal kurz auf, weil ich ja weiß, man hätte früher beginnen sollen, aber ohne eine nachhaltige Wirkung zu hinterlassen.
Ich lerne einfach, egal obs noch passt oder nicht passt, das werde ich dann sehen, je näher der Prüfungstermin rückt. Und lernen muss ich sowieso, ob für jetzt oder später.
Wie gut oder weniger gut sich mir im Verhältnis zu früher/vorher alles einprägt, muss ich noch schauen.
Und da bin ich auch selber ganz gespannt, weil ja das viele Denken oder gar Grübeln über den Verstand enorm nachgelassen hat.....hm ....
So, wollte nur mal von beobachteten Veränderungen im Alltäglichen berichten, die ich gerade so erlebe....:-)
Da fällt mir noch was ein:
Ich weiß nicht woran es liegt, aber früher hätte ich mich mehr über die zukünftige Ausübung des Berufes gefreut, und das ich so nah dran bin, und es nicht mehr lange dauert bis endlich machen kann was ich doch schon so lange machen wollte. Nach vielen Jahren, und der mehrfachen Unterbrechungen wird (m)ein Traum wahr, quasi. Alle Steine die sich mir in den Weg stellten, hab ich nach und nach ausgeräumt. ;-))
Aber irgendwie versteckt sich die große Freude darüber vor mir.
Es ist so, naja, schön und gut, aber Euphorie gleich null......komisch das.
Da frage ich mich schon länger, ob das die natürliche Erscheinung ist, durch den Verlusst von Anhaftungen an die Dinge und Erfolge, das diese GleichGÜLTIGkeit hervorruft. Es ist mir natürlich nicht völlig gleichgültig, im Sinne von egal, sonst würde ich den ganzen Kram ja wohl nicht machen. Aber irgendwie....weiß auch nicht, jedenfalls weiß ich, dass ich mir damals einen Ast abgefreut hätte, und auch eine große Vorfreude empfunden hätte... :-))
