24.01.2016, 08:48
Schöpfung durch das Wort?
Ja, das ist WAHR, - was man nicht benennen kann, existiert nicht!
Für den, der geworden ist, was er IST, für den Heimkehrer, den Umkehrer, für den hat sich das (vordem im Aussen festgemachte) Universum nach innen "gestülpt" - das Aussen ist zum Innen, das Oben zum Unten geworden, wie es im Thomas Evangelium heisst.
Es ist kaum beschreibbar, weil es so paradox ist - aber da ist es genauso wie die Bibel es in der Genesis beschreibt. Man ist wieder im Paradies vor dem Sündenfall und dabei Gott und Adam zugleich und erfindet das Rad wieder völlig neu, d.h., das Wissen, was man im Leben angesammelt hatte, ist "vergessen" bzw. man ist nicht mehr damit identifiziert und man benennt und definiert die auftauchenden Dinge nun von innen heraus rein aus sich SELBST, statt wie es vordem war, über einen VerMittler.
Insfern bin ich Schöpfer der Welt, wie sie mir gefällt... la la la
Ja, das ist WAHR, - was man nicht benennen kann, existiert nicht!
Für den, der geworden ist, was er IST, für den Heimkehrer, den Umkehrer, für den hat sich das (vordem im Aussen festgemachte) Universum nach innen "gestülpt" - das Aussen ist zum Innen, das Oben zum Unten geworden, wie es im Thomas Evangelium heisst.
Es ist kaum beschreibbar, weil es so paradox ist - aber da ist es genauso wie die Bibel es in der Genesis beschreibt. Man ist wieder im Paradies vor dem Sündenfall und dabei Gott und Adam zugleich und erfindet das Rad wieder völlig neu, d.h., das Wissen, was man im Leben angesammelt hatte, ist "vergessen" bzw. man ist nicht mehr damit identifiziert und man benennt und definiert die auftauchenden Dinge nun von innen heraus rein aus sich SELBST, statt wie es vordem war, über einen VerMittler.
Insfern bin ich Schöpfer der Welt, wie sie mir gefällt... la la la